Mobbing erkennen und beenden

Verfasst von Daniel Duddek

Ausgrenzung, Spott und Gelächter: Mobbing hat viele Gesichter. Kinder und Jugendliche, die gemobbt werden, leiden unter vielfältigen Ängsten. Sie entwickeln psychosomatische Beschwerden wie Kopf- und Bauchschmerzen. Es kommt zur Schulangst, sozialem Rückzug und quälenden Selbstzweifeln. Aber wie lässt sich Mobbing erkennen? Wo beginnt die systematische Schikane und was ist nur ein gewöhnlicher Streit zwischen Gleichaltrigen?

 

In diesem Artikel erfährst du, wie du Mobbing zuverlässig von Streit und Konflikten abgrenzen kannst. Außerdem geben wir dir 9 Tipps, die dein Kind gegen Mobbing stärken.

 

Es passiert überall: Im Kindergarten, auf dem Schulhof und im Sportverein. Kinder und Jugendliche schließen sich zusammen. Einzelne werden dabei ausgegrenzt. Wenn ein Kind von der gleichaltrigen Gruppe schikaniert wird, fühlst du dich als erwachsene Person vermutlich hilflos.

 

Als Elternteil oder Lehrkraft bekommst du die Vorfälle möglicherweise sogar mit. Aber vielleicht weißt du nicht, ob du eingreifen solltest oder nicht.

 

Du fragst dich möglicherweise: Ist das schon Mobbing? Oder nur eine harmlose Auseinandersetzung? Wo finde ich Hilfe bei Mobbing? Wie lassen sich die Angreifer stoppen und die Opfer schützen?

 

Nach einer kurzen Definition zum Begriff Mobbing beantworten wir die häufigsten Fragen rund um dieses Problem.

 

 

Definition von Mobbing

 

Das Wort „Mobbing“ kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie „Pöbel“ oder auch „verbrecherische Bande“. Es bedeutet, dass eine Person von einer anderen oder einer Gruppe schikaniert, beleidigt oder ignoriert wird.

 

Mobbing gibt es im Kindergarten, in der Schule, aber auch am Arbeitsplatz, im Verein oder zu Hause. Kurz: Überall, wo sich Menschen begegnen. Meistens verfolgen Unbeteiligte das Geschehen. Sie greifen aber nicht ein.

 

Was ist Mobbing und was nicht?

 

Als Mobbing gilt die regelmäßige Entwürdigung, Beleidigung oder Ausgrenzung aus und von einer Gruppe. Dabei ist das Mobbingopfer den Angreifenden unterlegen. Sie begegnen sich also nicht als gleichstarke Personen auf Augenhöhe.

 

Mit jedem Vorfall vergrößert sich das Machtgefälle: Der gemobbte Mensch wird immer ohnmächtiger, ängstlicher und verzweifelter.

 

In den Mobbern wächst gleichzeitig das Gefühl der Überlegenheit. Das führt häufig dazu, dass das Mobbing an Intensität zunimmt.

 

Fachleute sprechen von Mobbing, wenn…

 

  • eine einzelne Person regelmäßig von einer oder mehreren anderen Menschen schikaniert wird.
  • ein großes Machtgefälle zwischen den Beteiligten besteht.
  • die Vorfälle über längere Zeit andauern.
  • das Mobbingopfer wehrlos ist und sich nicht gegen die Mobber verteidigen kann.
  • es keinen lösbaren Konflikt zwischen den Beteiligten gibt.

 

Es handelt sich beispielsweise nicht um Mobbing, wenn du zwei gleichrangige Kinder oder Jugendliche siehst, die einen Konflikt miteinander austragen. Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und Streit gehören zum Erwachsenwerden dazu.

 

Dabei steht meistens ein bestimmter Vorfall oder ein bestimmtes Thema im Zentrum. In diesem Fall besteht kein Machtgefälle zwischen den Beteiligten. Es kommt nicht zu einer Ausgrenzung aus einer Gruppe.

 

Ist die Konfliktursache beseitigt, legen die Kontrahentinnen und Kontrahenten ihren Streit in der Regel bei und versöhnen sich wieder.

Woran erkennst du Mobbing?

Welche Mobbingarten gibt es?

 

Du kannst grob zwischen 5 unterschiedlichen Arten von Mobbing unterscheiden. Diese können einzeln, aber auch in Kombination vorkommen. Eine Gemeinsamkeit ist das respektlose Verhalten der Angreifenden gegenüber dem Opfer: Der gemobbte Mensch wird erniedrigt, gequält, beleidigt und in seiner Würde verletzt.

 

  • Verbales Mobbing: Die Gewalt findet sprachlich statt. Mobber beleidigen und verhöhnen ihr Opfer. Vielleicht bekommst du mit, dass sie Gerüchte verbreiten, eine bestimmte Person nachäffen oder hinter ihrem Rücken tuscheln.

 

  • Non-verbales Mobbing: Nicht immer findet Mobbing auf sprachlicher Ebene statt. Es gibt auch nonverbale beziehungsweise stumme Angriffe. In dem Fall schließen Mobber bestimmte Kinder und Jugendliche aus der Gruppe aus. Das erkennst du daran, dass sie ein Kind komplett ignorieren.

 

  • Körperliches Mobbing: Schubsen, stoßen, schlagen oder treten – Mobbing kann in extremen Fällen in körperliche Gewalt übergehen.

 

  • Cybermobbing: Bei Mobbing in der Schule bleibt es häufig nicht. Nach Schulschluss setzen sich die Verletzungen oft online fort. Das erlebst du vermutlich selbst nicht mit. Dann gehen die Schikanen in sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder TikTok weiter. Im virtuellen Raum fühlen sich die Angreifer sicher. Sie verstecken sich hinter einem selbst erfundenen User-Namen und bleiben damit anonym.

 

  • Sexuelles Mobbing: Darunter fallen anzügliche Kommentare, unpassende Anspielungen, Beleidigungen und Drohungen mit sexuellen Inhalten.

 

Wie kann man Mobbing erkennen?

 

Wenn du als erwachsener Mensch Zeuge von Auseinandersetzungen von Kindern und Jugendlichen wirst, ist es für dich möglicherweise zunächst schwer einzuschätzen, was wirklich passiert. Mobbing ist keine isolierte, einzelne Handlung, sondern ein Prozess.

 

In vielen Fällen entwickelt sich das Geschehen ähnlich:

 

  • 1. Phase: Anfangs führt ein Konflikt zu Schuldzuweisungen und persönlichen Angriffen. Dieser Konflikt kann offen, aber auch versteckt sein. Wenn du in dieser Phase eingreifst, merkst du, dass die „stärkeren“ Beteiligten nicht an einer Lösung interessiert sind.

 

  • 2. Phase: Anschließend beginnt die Schikane. Die betroffene Person wird zur Zielscheibe. Es kommt zu Psychoterror und systematischen Verletzungen. Der ursprüngliche Konflikt spielt keine Rolle mehr. Es handelt sich um persönliche, entwürdigende Angriffe.

 

  • 3. Phase: Der gemobbte Mensch reagiert hilflos und fühlt sich verunsichert. Spätestens jetzt kommt es zu Ängsten bei Kindern wie Schulangst, Schlaflosigkeit, Schulvermeidung und Depressionen. Die Angreifer merken, dass sie in der stärkeren Position sind. Dadurch verschärfen sich ihre Attacken.

 

  • 4. Phase: Irgendwann entzieht sich das Opfer den Angriffen durch Schulvermeidung, einen Schulwechsel, Weglaufen oder schlimmstenfalls durch einen Suizid.

 

Manifest der Potenzialentfaltung

 

Wer wird das Opfer & wie kannst du Mobbing erkennen?

 

Die Diskriminierung richtet sich in den meisten Fällen gegen Menschen, die aus irgendeinem Grund aus der Masse herausstechen. Dabei kann es sich um äußere Merkmale, aber auch um persönliche Eigenschaften handeln.

 

Anders gesagt: Wer sich vom Mainstream abhebt, ist gefährdet.

 

Im Kindergarten und in der Schule konzentrieren sich Mobber beispielsweise auf…

 

  • körperlich schwächere, schüchterne oder unsportliche Kinder.
  • Kinder mit auffälligen äußeren Merkmalen (Schönheit, Brille, rote Haare, Übergewicht…). 
  • Mädchen und Jungen, die sich bei Angriffen nicht zur Wehr setzen.
  • Kinder, die Mühe haben, sich in der Gruppe durchzusetzen.
  • Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen.
  • hochintelligente, strebsame und ungewöhnlich talentierte Kinder.

 

Warum immer wieder Mobbingopfer?

 

Oft sind es schüchterne, vorsichtige und einfühlsame Menschen, die in ihrem Leben immer wieder zur Zielscheibe werden. Das kann im Kindergarten losgehen, sich in der Schule fortsetzen und im Studium oder am Arbeitsplatz weitergehen.

 

Dieses Verhalten nehmen die Angreifer als Unsicherheit und Schwäche wahr.

 

Wenn du feststellst, dass ein bestimmter junger Mensch Mobbing scheinbar anzieht, kannst du genau an diesem Punkt ansetzen. Das wichtigste ist, das Selbstbewusstsein dieses Kindes oder Jugendlichen zu stärken.

 

Das kann beispielsweise durch positive Erfahrungen im sportlichen oder schulischen Bereich geschehen. Wichtig ist, dass junge Menschen stolz auf sich sind. Dass sie sich als selbstwirksam, fähig und stark erleben.

 

Dabei hilft Unterstützung in Form von Wahrnehmung und Wertschätzung:

 

  • „Das kannst du richtig gut!“
  • „Du bist ein wunderbarer Mensch!“
  • „Du bist etwas Besonderes!“

 

Das hilft ihnen dabei, sich auch selbst als positiv zu sehen.

 

Oft haben sie negative Glaubenssätze über sich selbst verinnerlicht. Sie halten sich für dumm, unfähig oder nicht liebenswert. Diese zerstörerischen Selbstannahmen gilt es, durch eine positive Selbstwahrnehmung zu ersetzen.

 

Dabei kann ein Kindercoach oder eine Mobbing Beratung helfen.

 

Was ist Mobbing und was nicht?

 

Wie verhalte ich mich, wenn ich gemobbt werde?

 

Falls du selbst schikaniert wirst, kannst du verschiedene Maßnahmen gegen Mobbing ergreifen. Wichtig ist, dass du anderen Menschen davon berichtest: Hole dir Verbündete ins Boot. Wende dich an Lehrkräfte, Vorgesetzte und andere Menschen mit Einfluss.

 

Wenn du dich auf diese Weise wehrst, verschiebst du das Machtgefüge. Du bist nicht mehr allein.

 

Halte das Mobbing schriftlich fest. Sollten deine Rechte verletzt werden, kannst du dagegen möglicherweise juristisch vorgehen.

 

Dabei kannst du dich an den W-Fragen orientieren:

 

  • Wer hat dich gemobbt?
  • Was ist dir genau passiert?
  • Wann ist es passiert? 
  • Wo war das?
  • Welche Menschen haben von den Mobbingvorfällen gegen dich etwas mitbekommen?

 

Versuch nicht, dich mit den Mobbern zu solidarisieren. Das funktioniert in den meisten Fällen nicht. Sie kompensieren mit ihren Angriffen gegen dich ihre eigenen Defizite. Sie sind nicht an einer Freundschaft mit dir interessiert.

 

Lerne, Angriffe schlagfertig zu kontern. Das nimmt ihnen oft den Wind aus den Segeln.

 

Wie verhindere ich, dass mein Kind gemobbt wird?

 

Wenn du deine Kinder vor Mobbing schützen möchtest, ist gegenseitiger Respekt in der Familie essentiell: Das wichtigste ist, dass sich dein Kind als Mensch geliebt, wahrgenommen und wertgeschätzt fühlt.

 

Angenommen, dein Kind erzählt dir, dass es einen Fehler gemacht hat. Dann ist es wichtig, damit ruhig und respektvoll umzugehen. Dein Kind sollte keine Selbstoffenbarungsangst entwickeln. In vielen Familien reagieren die Eltern leider nicht optimal.

 

„Wie kannst du nur so blöd sein? Warum passt du nicht besser auf? Ich habe dir schon zigmal gesagt, dass du…“ Das macht ein Kind kaputt. Es verliert das Vertrauen und wird irgendwann nicht mehr zu seinen Eltern kommen, wenn es Probleme hat.

 

Wichtig ist, dass du deinem Nachwuchs einen sicheren Hafen bietest. Deine Tochter oder dein Sohn sollte wissen, dass sie/er bei dir in Sicherheit ist. Völlig egal, wie hart und schwer es im Kindergarten, in der Schule oder im Verein ist.

 

Wie du dein Kind gegen Mobbing stark machst

 

Du kannst dein Kind nicht vor allen Widrigkeiten des Lebens beschützen. Darum bringt es nichts, es abzuschirmen und wie ein Helikopter über deiner Tochter oder deinem Sohn zu kreisen. Aber du kannst dein Kind stärken.

 

Mobbing gibt es überall. Durch einen selbstbewussten Umgang mit diesen Angriffen kann dein Kind sich aus der Mobbingfalle selbst befreien. Tipp: Sorge dafür, dass dein Nachwuchs sich unabhängig von der Meinung anderer Menschen macht.

 

Vermeide im Alltag Sätze wie:

 

  • „Benimm dich. Was sollen denn die Nachbarn denken?“
  • „Hör auf damit. Ich will mich nicht für dich schämen.“
  • „Du bist einfach nur peinlich. Die Leute gucken schon.“

 

Wenn es diese Sätze verinnerlicht, macht es sich abhängig von der Meinung fremder Leute. Dadurch wird dein Kind verletzlich und angreifbar.

 

Manifest der Potenzialentfaltung

 

Mobbing erkennen und wie du Betroffenen helfen kannst

 

Was deine Tochter oder dein Sohn stattdessen lernen sollte: „Wenn jemand dich beleidigt, ist das nichts weiter als eine Meinung.“

 

Mobber wollen ihr Opfer leiden sehen. Sie wollen sehen, dass das andere Kind weint, sich versteckt, sich zurückzieht. Denn nur dann erleben sich die Täterinnen und Täter als stark und mächtig.

 

Wenn dein Kind ihnen diesen Gefallen nicht tut, hören die Angriffe von selbst auf. Bring deinem Kind bei, dass es vollkommen egal ist, was Fremde denken. Jeder Mensch darf seine Meinung haben. Diese muss aber nicht automatisch zutreffend sein.

 

Wenn deine Tochter oder dein Sohn innerlich überzeugt ist: „Ja, okay, ist deine Meinung. Darfst du so sehen“ und dummen Sprüchen und Beleidigungen weiter keine Bedeutung schenkt, hören die Angriffe von selbst auf.

 

Dafür reicht es allerdings nicht, das zu spielen. Diese Schutzhülle muss echt sein.

 

 

9 Tipps gegen Mobbing

 

  1. Respektiere es, wenn dein Kind nicht berührt werden möchte. Wenn dein Sohn oder deine Tochter nicht von Verwandten geküsst und umarmt werden möchte, ist das in Ordnung. „Nein“ heißt „Nein“.
  2. Stärke das Selbstbewusstsein deines Kindes: Erlaube ihm, sich auszuprobieren. Lass es neue Dinge entdecken und Wagnisse eingehen. Ein Gerüst erklimmen, Mountainbike fahren, im Supermarkt allein einkaufen, ein Instrument lernen… Eigene Wege machen stark und selbstbewusst.
  3. Mach deine Liebe nicht von guten Noten oder Wohlverhalten abhängig. Kritisiere, wenn angebracht, das Verhalten deines Kindes. Aber vermeide Generalisierungen („Du machst immer…“, „Nie tust du…“) und zerstörerische Kommentare („Wie kann man nur so doof sein!“, „Das geschieht dir recht, selbst schuld!“).
  4. Bleib im Gespräch mit deinem Kind. Nimm dir Zeit, zuzuhören. Lass es erzählen. Nimm es in seiner Lebenswelt wahr. (Viele Kinder leiden darunter, dass ihre Eltern ihnen zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit entgegenbringen.)
  5. Fördere die Interessen und Fähigkeiten deines Nachwuchses, auch wenn du mit den Vorlieben möglicherweise nicht viel anfangen kannst.
  6. Durch Sportarten wie Karate oder Judo trägst du dazu bei, die Selbstwahrnehmung und das Selbstwertgefühl deines Kindes zu stärken.
  7. Achte darauf, dass dein Kind die Chance hat, Gleichaltrige zu treffen und Freundschaften zu schließen. Es braucht positive, wertschätzende Menschen um sich herum.
  8. Unternimm etwas mit deinem Kind. Gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse kann nichts auf der Welt ersetzen.
  9. Biete deinem Kind einen sicheren Hafen. Selbst wenn es richtig Mist gebaut hat, sollte es bei dir Zuflucht finden können.

 

Hier findest du schnell Hilfe gegen Mobbing!

 

Kinder und Jugendliche stärken

 

Mobbing erkennen: Unser Fazit

 

Ein respektvolles Miteinander und Selbstbewusstsein schützten Kinder und Jugendliche vor Anfeindungen.

 

Bei Mobbing im Kindergarten oder in der Schule kann ein Kinder- und Jugendcoach helfen, die Situation zu entschärfen. Lehrkräfte und Eltern fühlen sich mit dieser Aufgabe häufig überfordert. Sie wissen nicht, wie sie eingreifen können.

 

Verhalten sich Erwachsene ungeschickt, verschärfen sie schlimmstenfalls die Angriffe. Dadurch spitzt sich die Situation weiter zu.

 

Wenn du daran etwas ändern möchtest, ist eine pädagogische Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach möglicherweise genau das Richtige für dich. Dabei lernst du, das Selbstbewusstsein von Kindern zu stärken.

 

Du erfährst, wie du Mobbing erkennen und beenden kannst. Außerdem bekommst du Strategien gegen Mobbing an die Hand, die dir zeigen, wie du es von vornherein verhindern kannst.

Loved this? Spread the word


Daniel Duddek

ÜBER DEN AUTOR

Daniel ist der Entwickler des Stark auch ohne Muckis-Konzeptes. Nachdem er im Jahr 2004 eine Entscheidung gegen die schiefe Bahn und für ein starkes und integres Leben traf, widmete er sich dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Mobbing. Das zu einer Zeit, in der fast niemand über das Thema sprach. Er ist Vater von zwei Kindern, Erzieher, ausgebildeter Trainer und Coach und hat sein eigenes System in den letzten 12 Jahren erst entwickelt, dann evaluiert und nun so rund geschliffen, dass es wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert, um Kinder nachhaltig zu stärken.

Daniel Duddek

Weiterführende Artikel

Welche Arten von Mobbing gibt es?

Weiterlesen

Ab wann spricht man von Mobbing? 

Weiterlesen

Ich werde gemobbt! – Wie können Eltern ihrem Kind richtig helfen?

Weiterlesen

Warum haben Eltern Verlustangst?

Weiterlesen

Registriere dich für den Newsletter und erhalte das Begrüßungsgeschenk "Das Manifest der Potenzialentfaltung"!