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Wo fängt Mobbing an?

Hilfe suchen bei Mobbing
Verfasst von Daniel Duddek

Eltern möchten stets das Beste für ihren Sprössling und vertrauen darauf, dass ihr Kind in der Schule gut aufgehoben ist. Die Statistik zeichnet allerdings leider ein anderes Bild: Laut der PISA-Studie 2018 ist fast jeder vierte Heranwachsende mehrmals im Monat von Mobbing betroffen.

Die körperlichen, aber vor allem seelischen Folgen hiervon zeigen sich oft noch Jahre später. Panikattacken, soziale Ängste oder eine dauerhafte Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper sind nur einige mögliche Begleiterscheinungen der Schikanen in jungen Jahren.

Womöglich hast du dir auch schon einmal die Frage gestellt: „Wo fängt Mobbing an?“ Denn dass ein Heranwachsender fertig gemacht wird, zeigt sich bedauerlicherweise oft erst dann, wenn er sich bereits mittendrin in einem Teufelskreis befindet.

Bis ein Kind dann wieder entspannt zur Schule gehen kann, dauert mitunter Jahre. Als letzter Ausweg dient manchmal nur noch ein Schulwechsel. 

Damit es nicht so weit kommt, möchten wir dich mit diesem Artikel dafür sensibilisieren, die Mobbing frühzeitig zu erkennen. Denn es gilt: Je früher das Mobbingopfer eine Mobbing Beratung aufsucht, desto größer ist die Chance, schnelle Hilfe bei Mobbing zu erhalten.

Habe keine Angst, dich an einen Lehrer oder Kinderarzt zu wenden und um Unterstützung zu bitten. Wenn sie ihren Job ernst nehmen, werden sie dir gern beratend zur Seite stehen.

Überdies kann es nie schaden, wenn du präventiv mit deinen Kids über das Thema Mobbing sprichst. Wenn sie wissen, dass sie sich dir jederzeit anvertrauen, kommen sie bei Problemen schneller auf dich zu. So könnt ihr euch gemeinsam Strategien gegen Mobbing überlegen.

Auch ein Kindercoaching kann sinnvoll sein, um das Selbstvertrauen deines Sprösslings dauerhaft zu stärken. Hierdurch ist er weniger angreifbar und lernt, wie er sich ohne Gewalt gegen Anfeindungen zur Wehr setzen kann.

Wo fängt Mobbing an?

Definition & wann beginnt Mobbing?

Bevor wir thematisieren, welche Ursachen hinter dem Fertigmachen von anderen Personen stecken können, soll Mobbing erst einmal definiert werden. Denn nicht jede Auseinandersetzung zwischen zwei Heranwachsenden muss zu dauerhaften Schwierigkeiten führen.

Das Wort rührt aus der englischen Sprache und bedeutet „jemanden schikanieren“. Diese Schikanen können sich zum Beispiel in Beleidigungen, Beschimpfungen, Ausgrenzung in der Schule oder Erpressung zeigen. Kommt körperliche Gewalt hinzu, wird die Situation noch gefährlicher.

Immer wieder ist in den Medien von Misshandlungen zu lesen, die Heranwachsende anderen Jugendlichen angetan haben. Als Mobbing werden diese Taten allerdings erst dann gewertet, wenn sie systematisch über einen langen Zeitraum hinweg stattfinden.

Für die Betroffenen kann diese allgemein akzeptierte Definition zu einer Schwierigkeit werden. Denn Heranwachsende, die Anfeindungen ausgesetzt sind, fühlen sich beispielsweise auch dann gemobbt, wenn diese Situation nur einmal im Monat auftritt.

Darum ist es wichtig, eine gelegentliche Mobbinghandlung ebenso konsequent zu bestrafen. Wird dies nicht getan, fassen die Täter diese Umstände als Freifahrtschein auf und wiederholen derartige Aktionen.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass nicht alle Mobber offensiv vorgehen, indem sie ihren Opfern etwa Gewalt androhen. Manche bedienen sich der Taktik einer indirekten Vorgehensweise. Das heißt, dass sie unter anderem heimlich Lügen über einen Mitschüler erzählen.

Damit verfolgen sie das Ziel, dass dieser von der Gruppe ausgegrenzt wird. Auch Rufschädigungen bei den Lehrern gehören oftmals zum Repertoire der Täter. 

Bis die Betroffenen von den Verleumdungen hören, kann bereits einige Zeit verstrichen sein. Zudem schweigen viele Opfer lieber, anstatt die Dinge offensiv zu klären. Das wiederum verschafft den Tätern neue Gelegenheiten für noch mehr Angriffe.

Seitdem sich soziale Netzwerke einer großen Popularität erfreuen, hat sich zudem eine neue Form des Mobbings herausgebildet: das Cybermobbing. Obwohl oder gerade weil dieses im World Wide Web stattfindet, darf es nicht verharmlost werden.

Manifest der Potenzialentfaltung

Cybermobbing als Sonderform

Um andere Menschen zu schikanieren, ist es mittlerweile nicht mehr nötig, dass zwei Personen aufeinandertreffen. Viele Gemeinheiten haben sich mittlerweile auf das Internet verlagert. Dort fühlen sich die Mobber sicher, da sie ihre persönliche Identität nicht preisgeben müssen.

Für die Betroffenen macht es das natürlich keineswegs einfacher. Denn durch die Anonymität der Täter ist es nur schwer möglich, diese zur Rechenschaft zu ziehen.

Im „besten“ Fall beschränken sich die Mobber darauf, beleidigende Kommentare auf den Profilen eines anderen Heranwachsenden zu veröffentlichen. Diese können eigenhändig sofort wieder gelöscht werden. Werden hingegen etwa peinliche Fotos eines Mitschülers im Web verbreitet, ist es nicht mehr möglich, die Verbreitung zu kontrollieren. 

In einem solchen Fall ist schnelles Handeln gefragt. Zunächst sollten die Anbieter der Webseiten kontaktiert werden, auf dem die Bilder unrechtmäßig veröffentlicht wurden. Du hast das Recht, diesen unverzüglich zum Löschen der Dateien aufzufordern.

Ansonsten solltest du direkt die Polizei einschalten und parallel einen Anwalt kontaktieren. Notiere außerdem genau, wann und auf welcher Internetseite welche Form von Mobbing gegen deinen Sprössling stattgefunden hat. Auch Screenshots können später als Beweis dienen. 

Verzichten solltest du darauf, die Täter oder dessen Eltern auf eigene Faust zur Rede zu stellen. Das kann zu weiteren Konflikten führen, was im Endeffekt noch mehr Stress für dein Kind bedeutet.

Wie bahnt sich Mobbing an?

Dass ein Kind systematisch fertig gemacht wird, geschieht nur selten von heute auf morgen. In der Regel beginnen Schüler einfach ohne Hintergedanken damit, ein anderes Kind zu beleidigen. Wird dieses Verhalten wiederholt, entsteht irgendwann eine Mobbingsituation.

Theoretisch könnten aufmerksame pädagogische Fachkräfte also frühzeitig Maßnahmen gegen Mobbing einleiten, sodass die Handlungen sofort wieder unterlassen werden. Leider wollen sich die meisten Lehrer jedoch nicht in Streitereien zwischen Heranwachsenden einmischen und sehen einfach weg. 

Für die Betroffenen beginnt damit eine harte Zeit. Denn sobald die Strukturen einmal festgefahren sind, ist es für die Opfer schwer, aus ihrer Rolle wieder herauszukommen. Hinzu kommt, dass viele Jugendliche nicht einmal wissen, warum sie gemobbt werden.

Die Angreifer suchen sich oftmals immer wieder andere Gründe und Anlässe. Am Montag machen sie sich etwa über die Kleidung lustig, am Dienstag über Hobbys und am Mittwoch kritisieren sie die Familie des Betroffenen.  

Diese Willkürlichkeit zeigt, dass hinter den verbalen Angriffen keine Wahrheit steckt. Ein Mädchen, das wegen seines Aussehens gemobbt wird, sieht in Wirklichkeit attraktiv aus.

Ein Junge, der gern klassische Musik hört, kann später ein erfolgreicher Musiker werden. Geschmäcker sind verschieden, jeder Mensch ist ein Individuum – dieses Verständnis dafür passt jedoch nicht in das verengte Weltbild der Täter. 

Das führt auch beispielsweise dazu, dass ein Mitschüler als „schwul“ bezeichnet wird, obwohl es sich hierbei nicht um ein Schimpfwort, sondern eine ganz normale sexuelle Ausrichtung handelt.

Natürlich fragt sich dennoch jedes Kind, das gemobbt wird, warum gerade er ausgewählt wurde. Diese Frage lässt sich nicht leicht beantworten. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass vor allem introvertierte, schüchterne Kinder Opfer von Mobbing werden.

Der Grund liegt auf der Hand: Meist trauen sich zurückhaltende Personen nicht, sich zu wehren – oder sie wissen nicht, was sie tun können. Darum bieten sie den Tätern eine breite Angriffsfläche.

Wie erkennst du Mobbing?

Wo und wann fängt Mobbing an? Die 6 häufigsten Anzeichen

Damit du rechtzeitig eingreifen kannst, sobald sich Mobbing anbahnt, solltest du auf folgende Anhaltspunkte achten:

  • Zurückgezogenheit: Zieht sich ein Kind zurück und möchte am liebsten gar nicht mehr das Haus verlassen, muss das einen Grund haben. Womöglich wird es in der Schule bedroht oder gehänselt und hat Angst, diesen Ort aufzusuchen.
  • Aggression: Um die Angriffe der Mitschüler zu kompensieren, werden manche gemobbten Heranwachsenden selbst aggressiv. Dies ist jedoch keine Lösung, sondern verstärkt das Problem immer weiter.
  • Ausgrenzung: Ebenso kann es vorkommen, dass ein Heranwachsender plötzlich von seinen Freunden oder Mitschülern ausgegrenzt wird. Auch das ist ein Alarmsignal, das du nicht ignorieren solltest.
  • Schlechte Zensuren: Verschlechtern sich die Zensuren eines Jugendlichen in mehreren Fächern innerhalb eines kurzen Zeitraums, verbirgt sich dahinter oft ein tiefergehendes Problem.
  • Appetitlosigkeit: Schikaniert zu werden, geht an niemandem spurlos vorbei. Appetitlosigkeit, Übelkeit und Kopfschmerzen sind häufige Symptome, die sich in derartigen Stresssituationen einstellen.
  • Alpträume: Während dein Kind schläft, verarbeitet es die Erlebnisse des Tages. Je mehr Schwierigkeiten es gab, desto mehr Probleme beschäftigen deinen Sprössling auch in der Nacht. Schlaflosigkeit oder Alpträume können die Folge sein.

Da jede Person einen anderen Charakter hat, zeigt nicht jedes betroffene Kind die gleichen Symptome. Wichtig ist es, dass sowohl Eltern als auch Lehrer aufmerksam sind und bereits die ersten Anzeichen ernst nehmen. Nur so ist es möglich, Mobbing frühzeitig zu stoppen. 

Bist du dir unsicher, ob dein Sprössling unter Mobbing leiden könnte, kannst du dich an eine anonyme Beratungsstelle wenden oder mit einem Kinder- und Jugendcoach über deine Beobachtungen sprechen.

Dort wirst du wertvolle Tipps erhalten, wie du dein Kind behutsam auf deine Vermutung ansprechen kannst. Viel wichtiger ist es, dass du deinem Sprössling psychische Unterstützung bietest und dazu beiträgst, das Selbstbewusstsein deiner Kinder zu stärken.

Manifest der Potenzialentfaltung

So erkennst du Mobbing

Zu erkennen, ob sich Heranwachsende gerade einfach nur necken oder es sich um eine ernste Situation handelt, ist für Außenstehende nicht leicht zu erkennen. Wird ein Kind körperlich angegriffen, solltest du natürlich immer unverzüglich dazwischen gehen.

Handelt es sich um verbale Beleidigungen, ist es hingegen ratsam, nicht sofort einzugreifen. Denn viele Jugendliche benutzen Schimpfwörter auch in ihrer alltäglichen Sprache unter Freunden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du wegschauen solltest. Stattdessen solltest du eine Weile beobachten, wie sich die Heranwachsenden verhalten. Ist einer der beiden Heranwachsenden allein bzw. in einer anderen Gruppe unterwegs und wird ständig beschimpft oder bedroht, handelt es sich vermutlich um Mobbing.

Unternehmen die Jugendlichen etwas zusammen und benutzen nur hin und wieder ein Schimpfwort, ist ein Eingreifen eher unnötig – es sei denn, ein Beteiligter fühlt sich offensichtlich unwohl in der Situation.

Die Grenzen zwischen einem Streit und dem Fertigmachen einer anderen Person lassen sich allerdings nicht immer klar trennen. Denn gerade im Jugendalter können aus Freunden schnell Feinde werden. Darum ist es wichtig, als Lehrer und im Bereich der Schulsozialarbeit die Heranwachsenden im Blick zu behalten.

Eindeutige Zeichen dafür, dass es sich bei Schikanen nicht mehr um Spaß handelt, sind folgende:

  • Wiederholung: Wenn eine Person regelmäßig aufs Neue verbal oder körperlich angegriffen wird, handelt es sich hierbei eindeutig um ein Mobbingopfer.
  • Bedrohung: Egal ob mit Worten oder Schlägen – einen anderen Menschen zu bedrohen, löst Angst aus und ist eine Straftat.
  • Diebstahl: Mobber möchten ihre Opfer lächerlich aussehen lassen. Darum entwenden sie ihnen zum Beispiel Schulmaterialien oder Kleidungsstücke. Manchmal artet Diebstahl auch in Erpressung aus.
  • Gewalt: Schläge und Tritte gehören für manche Heranwachsende leider zum Alltag. Sie sind jedoch in keinem Fall zu akzeptieren. Sobald körperliche Gewalt angewendet wird, muss dem Täter klargemacht werden, dass diese nicht geduldet wird.

Ursachen für Mobbing

Der Auslöser dafür, dass Mobbing in der Schule stattfindet, ist oftmals nicht eindeutig zu identifizieren. Meist spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Sind die Schikanen dann erst einmal im Gange, lässt sich der ursprüngliche Anlass in der Regel auch gar nicht mehr feststellen. Hinzu kommt, dass selbst die Mobber die Ursachen für ihre Taten nicht bewusst wahrnehmen. 

Machen sie sich etwa aus Langeweile oder Unterforderung über eine Mitschülerin lustig, steckt dahinter im ersten Schritt oft noch kein geplantes Verhalten. Bekommen die Täter mit der Zeit jedoch Spaß an dem Schikanieren von anderen Personen, werden sie ihr Verhalten immer öfter wiederholen.

Hieraus entwickelt sich dann ein fortlaufender Prozess, für den sich früher oder später gezielt ein Opfer ausgesucht wird. 

Weitere Gründe für unsoziale Verhaltensweisen können sein:

  • Neid: Ist ein Kind mit seiner eigenen Leistung unzufrieden, kann das zur Missgunst führen. Um die eigenen Schwächen zu kompensieren, wählen die Mobber dann einen leistungsstarken Mitschüler aus, den sie durch die Mobbingattacken schwächen wollen. Auf diese Weise verdrängen sie die Angst vor dem eigenen Versagen. 
  • Erlebte Gewalt: Hat ein Kind selbst Gewalt erlebt, zum Beispiel durch seine Eltern, versucht es diese Erlebnisse und die dadurch entstandenen Minderwertigkeitskomplexe zu verarbeiten. Ohne professionelle Unterstützung eines Psychologen oder Kindercoaches ist das jedoch kaum möglich. Da sich ein Kind nicht anders zu helfen weiß, versucht es sich ebenfalls überlegen zu fühlen. Das gelingt ihm, indem es selbst wiederum andere Heranwachsende kleinmacht. 
  • Fehlende Konfliktfähigkeit: Kindern sollte frühzeitig vermittelt werden, welche Grundregeln beim Streiten beachtet werden sollten. Manche Jugendliche haben allerdings nie gelernt, wie sie Konflikte gewaltfrei lösen können. Kommt es dann zu einem ungelösten Problem, lösen die Kids dieses nicht konstruktiv. Stattdessen versuchen sie, die Meinungsverschiedenheit zu lösen, indem sie ihren Mitschüler fertig machen. Diese soll dadurch von seinem Standpunkt abweichen.

Wo fängt Mobbing an?

Das richtige Vorgehen bei Mobbing

Welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen Mobber zu wehren, ist stets von der individuellen Situation abhängig. Dennoch gibt es einige Vorgehensweisen, die generell empfehlenswert sind. An erster Stelle steht hierbei, dass du den Betroffenen immer ernst nehmen solltest.

Werte seine Gefühle nicht ab. Höre stattdessen aufmerksam zu und versuche seine Situation nachzuempfinden. Versichere deinem Kind, dass du auf seiner Seite bist und ihm helfen wirst, gegen die Mobber vorzugehen.

Der erste Schritt kann dann eine Beratungsstelle, ein Arzt oder ein vertrauensvoller Lehrer sein. Nimmt jemand, von dem du dir Unterstützung erhofft hast, dein Problem nicht ernst, dann lass sich davon nicht entmutigen! Viele Anzeichen und Hilfeschreie ignorieren wir erst viel zu lang, bis wir den Betroffenen endlich helfen. Dann ist es jedoch oft schon viel zu spät. 

Wirst du abgewiesen, dann wende dich an jemand anderen. Niemals solltest du darüber nachdenken, ob du dem Fall vielleicht doch zu viel Bedeutung beimisst. Wenn sich dein Kind gemobbt fühlt, dann hat es das Recht auf sämtliche und professionelle Unterstützung! 

Des Weiteren solltest du mit deinem Kind eine psychologische Beratungsstelle aufsuchen. Auch, wenn es die Anfeindungen herunterspielt, gelingt es nur den wenigsten, die seelischen Verletzungen allein aufzuarbeiten.

Sollte dein Sprössling körperlich angegriffen werden, dann solltest du immer Anzeige erstatten. Zwar hat die Polizei aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland nur begrenzt Handlungsspielraum. Doch sollte der Fall vor Gericht landen, können die Anzeigen eine relevante Rolle einnehmen.

Wenn du dich fragst, wo Mobbing anfängt, hast du vermutlich bereits erste Warnsignale wahrgenommen. Vertraue auf dein Gefühl und beobachte die Situation weiterhin genau, um deinem Kind rechtzeitig zu helfen.

Über unseren Autor
Daniel ist der Entwickler des Stark auch ohne Muckis-Konzeptes. Nachdem er im Jahr 2004 eine Entscheidung gegen die schiefe Bahn und für ein starkes und integres Leben traf, widmete er sich dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Mobbing. Das zu einer Zeit, in der fast niemand über das Thema sprach. Er ist Vater von zwei Kindern, Erzieher, ausgebildeter Trainer und Coach und hat sein eigenes System in den letzten 12 Jahren erst entwickelt, dann evaluiert und nun so rund geschliffen, dass es wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert, um Kinder nachhaltig zu stärken.