Mobbing bei Kindern: Gründe & 5 hilfreiche Tipps

Verfasst von Daniel Duddek

Muss dein Nachwuchs ständig Anfeindungen ertragen? Wird er ausgegrenzt, beleidigt oder geschlagen? Zieht er sich zurück oder ist neuerdings aggressiv? Dann ist er vermutlich eines von vielen Kindern, die Mobbing ausgesetzt sind.

Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat im Rahmen der PISA-Studie im Jahr 2018 Schüler zum Thema Mobbing befragt.

 

Das Ergebnis: Sechs Prozent aller Schüler im Alter von 15 Jahren gaben an, regelmäßig gemobbt zu werden. Die Zahl derer, die gelegentlich schikaniert werden, dürfte noch weitaus höher sein.

 

Trotz vieler Initiativen gegen Mobbing ist noch keine Besserung der Lage in Sicht. Stattdessen ist eher das Gegenteil der Fall. Beispielsweise trägt die Anonymität im Internet dazu bei, dass im Netz noch viel schneller andere Personen beleidigt oder beschimpft werden.

 

Das sogenannte Cybermobbing umfasst jedoch nicht nur schriftliche Anfeindungen. Häufig werden im Web auch Fotos von Mobbingopfern veröffentlicht, auf denen diese unvorteilhaft abgebildet sind.

 

Betreiber von Webseiten sind zwar verpflichtet, diese auf Wunsch zu löschen. Bis der Unterlassungsanspruch durchgesetzt wurde, kann sich das Bild jedoch unkontrolliert weiter verbreiten.

 

Eltern sollten daher immer wachsam sein und sofort reagieren, wenn sich der eigene Nachwuchs seltsam verhält. Heranwachsende, die Probleme haben, wollen beispielsweise ganz plötzlich keine Freunde mehr treffen oder nicht mehr zur Schule gehen.

 

Hinzu kommen körperliche Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit. Eine weitere Folge können eine Angststörung oder Panikattacken sein.

 

Ohne Hilfe der Eltern oder anderen Vertrauenspersonen kann sich ein Kind nicht aus der misslichen Lage befreien. Ein schnelles und vor allem richtiges Einschreiten von dir als Mutter ist folglich wichtig.

 

Um dich dabei zu unterstützen, erläutern wir dir in diesem Artikel, was Mobbing eigentlich ist. Des Weiteren beantworten wir dir die Frage: „Was kann ich bei Mobbing tun?

 

Du bekommst wertvolle Tipps an die Hand, wie du bei Mobbing deines Kindes richtig reagierst und es unterstützen kannst.

 

Mobbing bei Kindern

 

Wann ist eine Handlung Mobbing?

 

Nur wenige Menschen erkennen Mobbing bei Kindern in seinen Anfangszügen. Das führt dazu, dass es als Beginn oft als Spaß abgetan wird. Betroffene finden erst Hilfe, wenn die Schikanen bereits in vollem Gang sind.

 

Das erschwert die Hilfe bei Mobbing und hat zur Folge, dass die Mobbingopfer erst viel über sich ergehen lassen müssen, bis sie Gehör finden.

 

Mobbing kann immer und überall auftreten. Manchmal geht es von einer Person aus, in anderen Fällen steckt eine ganze Gruppe dahinter. Das entscheidende Signal, dass es sich tatsächlich um Mobbing bei Kindern handelt, ist die Häufigkeit der Handlungen.

 

Wird zu deinem Kind beispielsweise einmal im Monat gesagt „Hast du wieder neue Klamotten aus dem Altkleidercontainer gefischt?“, zählt dieses nicht dazu.

 

Erst dann, wenn dein Nachwuchs jede Woche Beleidigungen ertragen muss, gilt das als Mobbing.

 

Überdies zeichnet sich Mobbing durch wiederkehrende Taten wie diese aus:

 

  • Ignoranz: Die Ausgrenzung eines Kindes verhindert, dass dieses am sozialen Leben teilnehmen kann. Da der Kontakt mit Gleichaltrigen im Schulalter besonders wichtig ist, kann das zu psychischen Problemen führen.

 

  • Bedrohung: Vor allem, wenn Mobbingopfer sich wehren, hören sie von den Tätern oft Bedrohungen oder werden erpresst. Aus diesem Grund solltest du die Resilienz bei deinen Kindern fördern. Dann lassen sie sich davon nicht einschüchtern.

 

  • Verleumdung: Werden hinter dem Rücken deines Kindes Lügen über ihn erzählt, schadet das seinem Ansehen bei Gleichaltrigen oder Lehrern. Wann immer möglich, sollte dein Sprössling die Tatsachen richtigstellen.

 

  • Diebstahl: Auch das Stehlen oder Verstecken von persönlichen Dingen zählt zu Mobbing. Dein Sprössling sollte stets notieren, was ihm weggenommen wird.

 

  • Körperliche Gewalt: Schläge, Tritte und die Ausübung weiterer physischer Gewalt ist die schlimmste Form von Mobbing. Sie führt nicht nur zu seelischen, sondern ebenso zu körperlichen Schäden.

 

Geht dein Schatz gegen die Taten nicht vor, werden die Schikanen mit der Zeit immer schlimmer.

 

Wer wird Opfer von Mobbing?

 

Egal, ob es sich um Mobbing im Kindergarten oder in der Schule handelt, gilt immer: Das Opfer trägt keine Schuld! Es gibt viele Ursachen dafür, dass ein Kind schikaniert wird.

 

Oftmals suchen die Täter nach Schwächen bei anderen Heranwachsenden und nutzen diese aus. Sie wissen, dass sie das andere Kind damit verletzten. Dadurch fühlen sie sich mächtig.

 

Ein schlechtes Klassenklima begünstigt ebenfalls Auseinandersetzungen zwischen den Schülern. Hinzu kommen etwa Langeweile oder Neid auf das Mobbingopfer.

 

Viele Täter müssen zudem selbst Gewalt ertragen und machen ihrem Ärger Luft, indem sie unschuldige Personen angreifen. Sie hoffen ebenfalls, dass sie dadurch in der Klasse oder im Freundeskreis anerkannt werden.

 

Wer als Mobbingopfer ausgewählt wird, geschieht oft zufällig.

 

Oftmals sind es jedoch Heranwachsende, auf die die folgenden Punkte zutreffen:

 

  • Introvertiert: Ist ein Kind schüchtern und still, wehrt es sich häufig nicht gegen verbale und körperliche Angriffe. Zudem geht damit oft ein geringes Selbstbewusstsein einher. Das nutzen die Mobber aus.

 

  • Andersartig: Hat ein Heranwachsender eine andere Hautfarbe oder sonstige auffällige Körpermerkmale, wird dieses von der Allgemeinheit abweichende Merkmal häufig zum Angriffspunkt.

 

  • Außenseiter: Gilt ein Schüler bereits als Außenseiter, weil er neu in eine Klasse gekommen ist oder keine Freunde hat, haben Täter leichtes Spiel. Denn es fehlen Verbündete, die mit dem Opfer zusammenhalten.

 

Gleichzeitig kommt es auch vor, dass aggressive Mitschüler Schikanen über sich ergehen lassen müssen. Diese nutzen allerdings meist Gewalt als Gegenmittel. Hierdurch werden sie schnell auch selbst zum Täter.

 

Ist dein Kind schüchtern oder hat einen ausgefallenen Kleidungsstil, heißt das nicht, dass es automatisch gemobbt wird. Da noch immer viel Intoleranz in der Gesellschaft vorherrscht, solltest du jedoch aufmerksam sein.

 

Verhält sich dein Sprössling plötzlich komisch, dann sprich ihn darauf an. Auf diese Weise kannst du ihn frühzeitig unterstützen, wenn er angegriffen wird.

 

Hilfe bei Mobbing gegen Kinder

 

Wie reagiere ich als Mutter richtig, wenn mein Kind Mobbing erfährt?

 

Mein Kind wird gemobbt, was kann ich tun?“ Diese Fragen stellen sich alle Mütter und Väter, die ihrem Nachwuchs helfen möchten. Doch es ist schwer, den richtigen Weg zu finden.

 

Auch, wenn du am liebsten direkt den oder Täter zur Rede stellen würdest, solltest du sehr vorsichtig sein. Eine falsche Vorgehensweise kann die Situation für deinen Sprössling weiter verschlimmern.

 

Zunächst geht es darum, die Gefühle deines Kindes zu verstehen. Habt ihr ein vertrauensvolles Verhältnis zueinander, wird es dir von den Vorfällen erzählen. Höre ihm im ersten Schritt gut zu. Anschließend darfst du Nachfragen stellen.

 

Beispiele für Fragen sind folgende:

 

  • Wie fühlst du dich?

 

Ist dein Kind traurig, wütend oder ängstlich? Mobbing kann viele Emotionen auslösen. Akzeptiere die Gefühle deines Schatzes und urteile nicht darüber. Beobachte auch, ob sich dein Sprössling anders verhält. Viele Mobbingopfer ziehen sich zum Beispiel aus dem Sozialleben komplett zurück. 

 

  • Was ist genau passiert?

 

Hierbei geht es darum, herauszufinden, was genau vorgefallen ist und wer die Täter sind. Je genauer du die Situation kennst, desto besser kannst du deinem Nachwuchs helfen.

 

  • Was wünschst du dir?

 

Du solltest deinen Sprössling stets in die Lösungssuche einbeziehen. Wendest du dich ohne sein Wissen einfach an seine Lehrer oder andere Personen, kann das nach hinten losgehen. Überlegt lieber gemeinsam, welches die nächsten Schritte sind. 

 

Es ist wichtig, dass du Verständnis für dein Kind hast und es beim Kampf gegen die Täter unterstützt. Arbeitet dabei zusammen, dann habt ihr den meisten Erfolg!

 

Niemals solltest du die Gefühle deines Kindes abtun. Sätze wie „Reagiere einfach nicht, die hören von selbst wieder auf“ oder „Dann wehre dich doch einfach mal!“ helfen nicht weiter. Diese Methoden führen nicht dazu, dass Mobber ihre Taten sein lassen. 

 

Am meisten hilfst du deinem Kind, indem du ihm Liebe, Sicherheit und Geborgenheit schenkst!

 

Vorgehensweisen bei Mobbing

 

Sobald du mehr über die Angriffe weißt, kannst du deinem Schatz gezielt helfen. Informiere dich am besten zunächst über mögliche Vorgehensweisen, zum Beispiel bei einer Mobbing Beratung.

 

Dort erhältst du Tipps, welche weiteren Personen in das Thema einzubeziehen sind.

 

Das können beispielsweise sein:

 

  • Lehrer: Aufmerksame Lehrer sollten bereits mitbekommen haben, dass dein Kind schikaniert wird. Leider schauen viele Lehrkräfte jedoch weg, da sie selbst nicht wissen, wie sie richtig reagieren. Andere verharmlosen die Taten, da sie nicht ausreichend geschult sind. Wird dein Anliegen nicht ernst genommen, gibt nicht gleich auf! Wende dich an den Schulleiter, Schulrat oder das Schulamt.

 

  • Schulpsychologe: An manchen Schulen gibt es Vertrauenslehrer oder Schulpsychologen. Dein Sprössling kann diese entweder allein oder mit dir zusammen aufsuchen. Dein Kind sollte diese Gelegenheit nutzen und so offen wie möglich über die Schikanen erzählen.

 

  • Kinderarzt: Wird dein Nachwuchs geschlagen oder anderweitig körperlich verletzt, sollte ein Arzt die Wunden dokumentieren. Damit sicherst du wichtige Beweise. Ebenso kann ein Arzt eine Überweisung zu einem Psychologen ausstellen. Die Therapie trägt dazu bei, schwere psychische Folgeschäden zu verhindern. Denn Angststörungen können bis in das Erwachsenenalter bestehen bleiben.

 

  • Kinder- und Jugendcoach: Ein Coaching ist dafür da, das Selbstbewusstsein deines Kindes zu stärken. Fühlt sich dein Nachwuchs stark, kann er verbale Angriffe leichter wegstecken. Zudem wird er in die Lage versetzt, den Tätern Kontra zu geben. Möchtest du deinem Schatz noch effektiver helfen, kannst du auch selbst eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach absolvieren.

 

  • Selbsthilfegruppe: Viele Heranwachsende sind von Mobbing betroffen. Die Eltern leiden oft ebenso. Es ist hilfreich, sich bei einer Selbsthilfegruppe mit anderen Betroffenen auszutauschen und gegenseitig Mut zu machen. Diese gibt es mittlerweile in vielen Städten, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Vorsicht gilt bei Online-Foren. Hier weißt du nie, wer hinter einem Pseudonym steckt.

 

Selbsthilfe für Kinder bei Mobbing

 

Mobbing Kinder: SOS-Tipps

 

Bis ein gemobbter Heranwachsender wieder ein unbeschwertes Leben kann, dauert es manchmal Monate oder sogar Jahre. Das ist abhängig davon, wie lang die Schikanen bereits stattfinden und wie schwerwiegend diese sind.

 

Generell gilt: Je früher bei Mobbing eingegriffen wird, desto schneller ist es wieder vorbei.

 

Da kleine Hänseleien jedoch viel zu häufig als Jugendstreich abgetan werden, müssen die Betroffenen oftmals lang leiden, bevor ihnen jemand hilft.

 

Begehe bei deinem Schatz nicht den gleichen Fehler, sondern nehme jede seiner Erzählungen ernst! Höre genau hin, ob er von Gemeinheiten berichtet oder sich in der Schule plötzlich unwohl fühlt.

 

Wird dein Kind schikaniert, helfen folgende SOS-Tipps, die Situation zu überstehen:

 

  • Ruhig bleiben: Gemobbt zu werden, bedeutet Stress. Übe mit deinem Nachwuchs Atemtechniken ein, die helfen, ruhig zu bleiben. Ebenso hilft eine aufrechte Körperhaltung dabei, die Gemeinheiten an sich abprallen zu lassen.

 

  • Aus dem Weg gehen: Wann immer es möglich ist, sollte dein Schatz den Mobbern aus dem Weg gehen. Das gelingt gerade in der Schule nur schwer. Als letztes Mittel solltest du auch über einen Schulwechsel nachdenken. Dort Anschluss zu finden, kann allerdings ebenso schwer für deinen Nachwuchs sein. Das gilt insbesondere dann, wenn sein Selbstwertgefühl durch die Schikanen geschwächt ist.

 

  • Verbündete suchen: Kinder, die in einer Gruppe mit anderen Heranwachsenden zusammenstehen, werden seltener gemobbt. Freunde trauen oft nicht, etwas gegen die Täter zu sagen. Sie haben Angst, dass sie dann selbst zum Opfer werden. Doch allein das Zusammenstehen trägt zur Besserung der Situation bei.

 

  • Angreifer verwirren: Mobber erfahren häufig keinen Widerstand. Dein Sprössling kann sie daher verwirren, indem er Dinge sagt wie „Wenn du denkst. Jeder darf ja seine eigene Meinung haben.“ Die Äußerungen sollten möglichst neutral sein. Dein Kind sollte nicht durchblicken lassen, dass ihn die Anfeindungen stören. Vielmehr geht es darum, Gleichgültigkeit auszudrücken.

 

Mobbing bei Kindern verarbeiten

 

Manche Heranwachsende erweckend den Eindruck, als geht ihr Leben trotz der Schikanen normal weiter. In den meisten Fällen werden die Emotionen jedoch einfach nur verdrängt. Die Verarbeitung von Gefühlen ist jedoch wichtig.

 

Nur so lernt der Nachwuchs, angemessen damit umzugehen. Im Erwachsenenalter zeigt sich oft, wer in der Kindheit offen über seine Empfindungen sprechen konnte – und wer nicht.

 

Im besten Fall beginnt dein Kind eine Psychotherapie, sobald du von den Schikanen erfährst. Auf diese Weise lernt er direkt, richtig damit umzugehen.

 

Da bei psychotherapeutischen Praxen oftmals lange Wartezeiten bestehen, ist das in vielen Fällen jedoch nicht möglich. Daher liegt es an dir, deinem Schatz zuzuhören und sein Selbstbewusstsein zu stärken!

 

Animiere deinen Nachwuchs dazu, neue Freundschaften zu knüpfen. Hierfür kann er sich unter anderem ehrenamtlich engagieren. Soziale Projekte und Vereine sind immer dankbar über jede Hilfe.

 

Dein Sprössling fühlt sich wertgeschätzt und kann dort neue Heranwachsende kennenlernen. Vielleicht gibt es auch eine Mutter-Kind-Aktivität, die ihr gemeinsam machen könnt. Das gibt ihm Sicherheit, gerade wenn er sich in der letzten Zeit stark zurückgezogen hat.

 

Überdies kann es helfen, Tagebuch zu schreiben. Dein Nachwuchs kann darin alle seine Gefühle festhalten und sich den Kummer von der Seele schreiben.

 

Ermuntere ihn dazu, auch positive Geschehnisse festzuhalten. Damit er diese besser wahrnimmt, könnt ihr gemeinsam regelmäßig eine Achtsamkeitsübung machen.

 

Hierfür macht ihr es euch bequem, schließt die Augen und erzählt, was ihr am heutigen Tag Schönes gesehen oder erlebt hat.

 

Eure Sinne sollen dabei für Kleinigkeiten geschärft werden. Beispielsweise könnt ihr euch über eine gut duftende Blume oder einen schönen Sonnenuntergang freuen. Vielleicht gab es auch ein leckeres Essen oder eine liebevolle Umarmung.

 

Schnelle Hilfe gegen Mobbing bekommst du beim bundesweiten Hilfetelefon.

 

Leiden deine Kinder unter Mobbing, ermuntere sie dazu, weiterhin am Leben teilzunehmen. Überlasse den Mobbern nicht die Macht, über das Leben deines Sprösslings zu bestimmen. Ihr seid stärker als die Täter!

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Daniel Duddek

ÜBER DEN AUTOR

Daniel ist der Entwickler des Stark auch ohne Muckis-Konzeptes. Nachdem er im Jahr 2004 eine Entscheidung gegen die schiefe Bahn und für ein starkes und integres Leben traf, widmete er sich dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Mobbing. Das zu einer Zeit, in der fast niemand über das Thema sprach. Er ist Vater von zwei Kindern, Erzieher, ausgebildeter Trainer und Coach und hat sein eigenes System in den letzten 12 Jahren erst entwickelt, dann evaluiert und nun so rund geschliffen, dass es wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert, um Kinder nachhaltig zu stärken.

Daniel Duddek

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